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Wintersport – Alternativen zu Ski und Snowboard

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Wintersport – Alternativen zu Ski und Snowboard

Ski- und Snowboardfahren sind dir zu langweilig?

Sobald der erste Schnee fällt, beginnt die Wintersportsaison. Diese kann mindestens genauso abwechslungsreich und aktiv gestaltet werden wie die der Rest des Jahres, denn sie bietet so vieles mehr als das herkömmliche Ski- und Snowboardfahren. Zahlreiche Alternativen warten darauf, ausprobiert zu werden: Mannschaftssportarten wie Eishockey sind ebenso beliebt wie gemeinschaftliches Rodeln oder Wandern in der Schneelandschaft. Wie wäre es für noch mehr Abwechslung zum Beispiel mit Schlittschuhlaufen oder Snowkiting? Aber auch Hundeschlittenfahren oder Eisschwimmen sorgen den gewissen Kick und unvergessliche Erlebnisse in der kalten Jahreszeit.

Schlittschuhlaufen – Kombination aus Spaß und Sport auf dem Eis 

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Ob auf einem zugefrorenen Teich nach offizieller Freigabe oder in einer der zahlreichen mittlerweile so gut wie überall existierenden Eishallen – Schlittschuhlaufen ist der perfekte Wintersport für Groß und Klein, für Jung und Alt. Es ist vergleichbar mit Inlineskating und lässt sich mit etwas Geduld und einem guten Polster für den Po relativ schnell erlernen. Vorausgesetzt sind ein guter Gleichgewichtssinn, Körperbeherrschung und die Fähigkeit zur Koordination. Bei gleichmäßigem, ausdauerndem Gleiten über das Eis wird das Herz-Kreislauf-System angeregt und gestärkt. Die richtige Technik verbrennt Fett und trainiert die Muskeln der Oberschenkel und des Pos. Um diese Sportart auszuüben, werden lediglich ein Paar Schlittschuhe benötigt, die in Eishallen meist verliehen werden, sowie warme Kleidung. Für Anfänger empfiehlt sich zu Beginn das Tragen von Knie- und Ellbogenschonern sowie eventuell eines Helms, um Sturzverletzungen zu vermeiden. 

Eishockey – winterliches Mannschaftssportvergnügen

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Voraussetzungen zum Spielen von Eishockey sind das Schlittschuhlaufen und eine Mannschaft, bestehend aus 5 Spielern und einem Torwart. Bei diesem Wintersport, der auch der schnellste Sport der Welt genannt wird, wird der Kampfgeist geweckt und Teamgeist groß geschrieben. Um der gegnerischen Mannschaft den Puck abzunehmen und diesen mithilfe der Schläger ins Tor zu fördern, ist voller Körpereinsatz gefragt. Eine spezielle Schutzausrüstung schützt dabei vor Verletzungen. Wer gern schnell unterwegs ist, eine gute Koordination über seine Bewegungen hat und die Regeln kennt, wird beim Eishockey voll auf seine Kosten kommen. Dieser Wintersport ist ebenso wie das Schlittschuhlaufen sowohl Indoor in Hallen als auch Outdoor auf gefrorenen Teichen möglich und bringt Spielern und Zuschauern gleichermaßen Spaß, denn es wird nie langweilig im erbitterten Kampf um den Puck und das nächste Tor. 
Genügend Energie für einen solch anspruchsvollen Sport liefert die richtige Ernährung.

Snowkiting – die winterliche Variante des Kiteboarding

Snowkiting

Ebenfalls auf Eisflächen ausübbar oder auf mit schneebedeckten, weiten Feldern und Wiesen, ist Snowkiting. Es bezeichnet im Prinzip das Gleiten über Eis und Schnee mithilfe eines Lenkdrachens, dem sogenannten Kite. Neben diesem werden ein Paar Ski beziehungsweise ein Snowboard benötigt sowie die richtige Kleidung, die den Rücken stärkt und schützt und ebenfalls einen Helm umfasst. Übrigens sind Ski- oder Snowboarderfahrung kein Muss zum Erlernen des Snowkiting. Für Anfänger gibt es kleinere Trainingsdrachen, um ein Gefühl für die Lenkung zu bekommen und die Windverhältnisse einschätzen zu lernen. Sobald das Snowkiten mit geschlossenen Augen durchgeführt werden kann, ist kein Training mehr nötig. Geduld und Durchhaltevermögen führen zu Erfolgserlebnissen und Adrenalin pur, denn bei guten Windverhältnissen sind hohe Sprünge und kurzzeitige Flüge garantiert. Bei dieser Wintersportart wird der gesamte Körper beansprucht. Snowkiting ist anspruchsvoll und zugleich dynamisch und abenteuerlich. 

Hundeschlittenfahren – mit Vollgas durch den Schnee

Hundeschlittenfahren

Wer bei dieser Sportart an einen gemächlichen Sonntagsnachmittagsausflug denkt, liegt nicht ganz richtig: Schlittenhunde sind meist weiche, kuschelige Huskys, die zugleich über eine enorme Kraft und Ausdauer verfügen, sodass hohe Geschwindigkeiten und rasante Erlebnisse für den gewissen Spaßfaktor sorgen. Das Festhalten am Schlitten erfordert einen gewissen Kraftaufwand, der notwendige Gewichtsausgleich in Kurven beansprucht die Muskulatur – ein abenteuerliches Ganzkörpertraining sozusagen. Dieser Wintersport eignet sich hervorragend, um die verschneite Umgebung zu erkunden. Bei steilen Anstiegen und holprigem Gelände kann es durchaus dazu kommen, dass die Schlittenbesatzung absteigen und mitlaufen muss. Dabei ist ebenfalls voller Körpereinsatz gefragt – zur Belohnung gibt es im Anschluss eine Kuschelrunde mit den Hunden oder eine kleine Pause auf dem Schlitten, eingekuschelt in eine dicke Decke. 

Eisschwimmen – für besonders Hartgesottene

Eisschwimmen

Wintersport steht nicht zwangsläufig in Verbindung mit einem dicken Schal und einer Wollmütze wie das Eisschwimmen unter Beweis stellt. Der Sprung ins kalte Wasser kostet jede Menge Überwindung, lohnt sich aber durchaus: Durch das Eintauchen ins kühle Nass werden Adrenalin und Endorphine ausgeschüttet. Die blitzartige Abkühlung regt den gesamten Kreislauf an und sorgt für einen vitalisierenden Effekt. Nach dem eisigen Bad ist der Körper garantiert bestens durchblutet und das Immunsystem gestärkt. Eine weitere Belohnung für den Mut zum Sprung in den winterlichen See oder Fluss ist der extrem hohe Kalorienverbrauch, sodass Eisschwimmen durchaus geeignet ist, um ein paar Pfunde purzeln zu lassen. 

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